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Mentale Stärke

mentale Stärke

Das Konzept der Mentalen Stärke gilt als Sammelbegriff für psychologische Ressourcen, die deine psychische und physische Gesundheit positiv beeinflussen und dich widerstandsfähiger machen. Deine eigene Mentale Stärke kann in vielen Situationen der Schlüssel zum Erfolg sein und dich dazu befähigen deine bestmögliche Leistung zu zeigen. Mental starke Menschen schaffen es auch in schwierigen Situationen an ihren Zielen festzuhalten und diese mit viel Motivation, Ausdauer und Anstrengung zu verfolgen. Sie zeigen höhere Arbeitsleistungen, verfügen über lösungsorientierte Coping-Strategien und können Misserfolge besser wegstecken. 

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So wirst du mental stark

Deine Mentale Stärke ist das Ergebnis deiner Überzeugungen, Einstellungen, Denkmuster und Verhaltensweisen. Als erste Basis für den Aufbau mentaler Stärke gilt die Förderung der eigenen inneren Widerstandskraft, die sogenannte Resilienz. 
Resilienzfaktoren sind persönliche und soziale Ressourcen, auf die du in schwierigen Situationen zurückgreifen kannst und die dir einen erfolgreichen Umgang mit kritischen Ereignissen ermöglichen. Die gute Nachricht: Resilienz ist kein statisches Konzept, sondern ein Prozess, den du gezielt beeinflussen und fördern kannst. 

Akzeptanz und Achtsamkeit

Akzeptanz ist die Bereitschaft, eine Situation so anzunehmen, wie sie ist. Wenn du akzeptierst, dass dein eigener Handlungsspielraum Grenzen hat, kannst du deinen Fokus und deine Energie auf die Dinge richten, die du selbst verändern kannst. Akzeptanz ist ein Lernprozess. Wenn du mehr darüber erfahren willst, kannst du den Artikel “Akzeptanz lernen” lesen.

 

Eine akzeptierende Grundhaltung erreichst du durch das Erlernen von Achtsamkeit. Das achtsame Wahrnehmen ermöglicht es dir eine nicht-wertende Position einzunehmen und dich auf den aktuellen Augenblick zu konzentrieren. So lernst du bewusst wahrzunehmen, welche Situationen nicht veränderbar sind und Akzeptanz erfordern. Wenn du mehr zu Achtsamkeit im Alltag lesen möchtest kannst du in diesem Artikel mehr erfahren.

Optimismus

Optimismus ist eine Mischung aus Situations-, Konsequenz- und Kompetenzerwartungen. Optimisten schauen positiv in die Zukunft, sehen in Krisen Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung und erwarten auch in schwierigen Situationen positive Ergebnisse. Trotzdem gelingt es einem Optimisten eine realistische Einschätzung der Situation und deren Folgen vorzunehmen. Daher ist Optimismus klar von Naivität abzugrenzen. 
Eine optimistische Grundhaltung hat einen positiven Einfluss auf deine psychische und physische Gesundheit. Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass Optimisten weniger anfällig sind für Depressionen, seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen erleiden und einen niedrigeren Blutdruck haben. Auch bei der Stressbewältigung, dem Ertragen von Schmerzen und dem Aufbau von Gesundheitsverhaltensweisen spielt Optimismus eine zentrale Rolle. Somit leben Optimisten nicht nur glücklicher, sondern auch länger.

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Emotionsregualtion:
Gerade unangenehme Gefühle wie Trauer, Angst, und Hilflosigkeit überwaltigen uns manchmal

Freude, Überraschung, Angst, Wut, Ekel und Trauer. Diese Emotionen werden als Basisemotionen bezeichnet und sind wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens. Emotionen sind automatische Reaktionen auf innere oder äußere Reize. Sie beeinflussen unser Wohlbefinden, die Interaktion mit anderen und unser Verhalten. Besonders bei negativen Emotionen wird ein starker Handlungsdruck entwickelt und wir schaffen es häufig nicht unsere Reaktion zu kontrollieren. Du kannst lernen deine Emotionen zu regulieren, sie abzuschwächen oder zu verstärken. Ziel der Emotionsregulation ist es, dass du deine Emotionen bewusster wahrnimmst, den Automatismus unterbrichst und deinen Reaktions- und Handlungsspielraum wieder erweiterst. 

Stressmanagement

Die Stressreaktion ist aus evolutionspsychologischer Sicht tief in uns verankert und gilt als Warnsignal des Körpers vor Gefahr. In Gefahrensituationen werden so unsere Energiereserven mobilisiert, damit wir besser und schneller auf die entsprechende Situation reagieren können. Somit hat Stress eine durchaus positive Funktion, die es uns ermöglicht gute Leistungen abzurufen. Ein langfristig erhöhtes Stressniveau kann jedoch zu gesundheitlichen Folgeschäden führen. Anhand von Stressmanagementtechniken kannst du lernen dein Anspannungslevel zu regulieren.

Dabei ist es nicht das Ziel keinen Stress mehr zu haben, sondern einen besseren Umgang mit diesem zu finden. Zunächst solltest du daher auslösende Situationen, sogenannte Stressoren identifizieren, die eine Stressreaktion bei dir auslösen. Aufbauend auf diesem Bewusstsein kannst du Lösungen und individuelle Techniken entwickeln, die dir dabei helfen zu entspannen. Dazu können Entspannungstechniken wie Muskelentspannung und Meditation zählen, aber auch körperliche Betätigung wie ein Spaziergang an der frischen Luft. 

Selbstwirksamkeit

Die Selbstwirksamkeit beschreibt die Überzeugung, dass das eigene Handeln wirksam ist und zu positiven Ergebnissen führt. Selbstwirksame Menschen sind sich sicher, Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen zu können und ihre Ziele zu erreichen. Es ist wichtig, dass du deinen eigenen Wert, deine Fähigkeiten und Stärken kennst, um Krisen erfolgreich zu bewältigen und Erfolge zu erzielen.

Deine Selbstwirksamkeit kannst du fördern, indem du dir immer wieder kleine Erfolgserlebnisse schaffst. So lernst du, dass du dich auf dich und deine Fähigkeiten verlassen und dein Leben aktiv gestalten kannst. Selbstwirksamkeit bedeutet also auch Verantwortung für dein Leben und dein Handeln zu übernehmen. Mehr erfährst du im Artikel “Selbstwirksamkeit fördern”.

Finde den Mut für die Veränderung, die du dir wünschst, den Glauben an dich, dass du es schaffen wirst und die Kraft, loszugehen und durchzuhalten.

- Nadja Hirsch

Lösungsorientierung

Durch lösungsorientiertes Denken und Handeln kannst du Einfluss auf den Wohlergehen nehmen, dir Ziele setzen und erreichen. Der erste Schritt zu mehr Lösungsorientierung liegt darin, dass bestehende Problem anzunehmen. Damit ist die Lösungsorientierung stark mit dem Konzept der Akzeptanz verbunden. Nur wenn du das Problem annimmst, kannst du im nächsten Schritt nach einer Lösung suchen. Schaffe dir ein detailliertes Zielbild an dem du dich orientieren und deine Handlungsmöglichkeiten darauf ausrichten kannst.

Zudem ist es wichtig, dass du deine eigenen Ressourcen und Fähigkeiten kennst, damit du Lösungen entwickeln kannst, die für dich machbar sind. Lösungsorientierung erfordert auch Fantasie und Kreativität, denn häufig liegt die Lösung eines Problems nicht im Bereich der Gewohnten. Mach dir außerdem bewusst, dass du ein Problem nicht alleine bewältigen musst. Suche dir Hilfe und Unterstützung. Ein gutes soziales Netzwerk gilt ebenfalls als Resilienzfaktor und kann dich dabei unterstützen, deine Ziele zu erreichen.

Soziale Unterstützung und Netzwerk

Dein soziales Netzwerk bietet dir soziale und emotionale Unterstützung, liefert dir Ratschläge und unterstützt dich dabei, deine Ziele zu erreichen. Dies gilt sowohl für Familie und Freunde als auch für dein Arbeitsumfeld. Das Gefühl von Zugehörigkeit gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen und erhöht Wohlbefinden und Motivation. Zentrale Grundpfeiler von sozialen Netzwerken sind gegenseitiges Verständnis und Empathie. Ein Perspektivenwechsel hilft dir, dich in deinen Gegenüber hineinzuversetzen und gemeinsam an Zielen zu arbeiten. Für den Aufbau deines Netzwerkes ist es wichtig zu lernen, wie du Menschen für dich und deine Ideen gewinnen kannst. Hierbei zählen ein sicheres Auftreten, rhetorische Fähigkeiten, überlegtes Argumentieren und Verhandeln zu wichtigen Verhaltensaspekten. Auch die Übernahme von Verantwortung, der Mut für das Treffen von Entscheidungen und das Bewusstsein deiner eigenen Stärken helfen dir dabei dein Netzwerk aufzubauen. 

Ängste und Blockaden

Für den Aufbau mentaler Stärke ist es wichtig, dass du deine Ängste und Blockaden kennst, die dich davon abhalten dein volles Potential zu zeigen. Auch hier ist es nicht das Ziel, deine Ängste verschwinden zu lassen, sondern einen Umgang mit ihnen zu finden. Eine Barriere, die uns häufig davon abhält lösungsorientiert zu agieren und unsere Ziele zu verfolgen, ist das Festhalten an Vergangenem. Die Fähigkeit zu Vergeben und die Vergangenheit ruhen zu lassen, ermöglicht es dir Frieden zu schließen und dich aktuellen Aufgaben zu stellen. Vergeben bedeutet nicht zu vergessen, was geschehen ist. Vergeben bedeutet loszulassen und der Vergangenheit die Macht zu nehmen über dein weiteres Leben zu bestimmen. Vergeben heißt auch dir selbst zu verzeihen, wenn du Fehler gemacht hast.

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“Die schwierigste Zeit in unserem Leben, ist die beste Gelegenheit,
innere Stärke zu entwickeln."

- Dalai Lama

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Dann höre in meinen Podcast “Mit mentaler Stärke zum Erfolg” rein.

 

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Unser kostenloser Adventskalender begleitet dich durch die kommende Adventszeit und lässt dich diese Zeit achtsamer wahrnehmen. Jeden Tag erhältst du einen Impuls, der dir dabei hilft, zur Ruhe zu kommen und Selbstfürsorge zu betreiben.